• syria - 01 - 2003 © Heinz Cibulka

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  • Meisterwerke aus der Duerckheim Collection © Manfred Thumberger

    Meisterwerke aus der Duerckheim Collection © Manfred Thumberger

  • MUMIEN: Plakette mit Darstellung der Göttin Nut © Ägyptisches Museum Florenz

    MUMIEN: Plakette mit Darstellung der Göttin Nut © Ägyptisches Museum Florenz

  • Meisterwerke aus der Duerckheim Collection © Manfred Thumberger

    Meisterwerke aus der Duerckheim Collection © Manfred Thumberger

  • Slow 02 - 2002 © Heinz Cibulka

    Slow 02 - 2002 © Heinz Cibulka


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Hermann Nitsch Museum

Das Frühe Werk, Die Essenz der Duerckheim Collection

22. Mai 2011 bis 15. April 2012
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Bereits 2010 waren Hermann Nitsch's Meisterwerke aus der Duerckheim Collection im MZM zu sehen, in diesem Jahr liegt der Schwerpunkt der Ausstellung auf den frühen Malereien und Zeichnungen Hermann Nitschs.

„Konzentration“ ist das Leitwort, an dem sich der Aufbau dieser einmaligen Werkschau orientiert. Nach der Präsentation der Meisterwerke im Jahr 2010 hat Hermann Nitsch aus den großen farbigen „Kreuzwegstationen“ aus den späten achziger Jahren, in einer Art „mystischem“ Meditationsprozess die in der Ausstellung präsentierten Frühwerke in „Siebenergruppen“ zusammengefasst. In dieser Konstellation ergeben sie nun ein Werk oder einen Werkzyklus, den Nitsch aus der jeweils neuen Perspektive tiefgründig mit „Die sieben Fußfälle“ betitelt.

Die Mitte, der „Meridian“ der Ausstellung, wird gehalten von einer bisher verschollenen lebensgroßen „Heldenzeichnung“ von Hermann Nitsch, sinnstiftend: Oedipus – Christus. Eine fünfteilige Rieseninstallation des Meisterwerkes „Das letzte Abendmahl“ führt zu einem weiteren Konzentrationspunkt der Duerckheim Collection: die frühe Zeichnung.

Weiters sind u.a. bisher kaum gezeigte Wachs- und Bindenbilder aus den 60er Jahren zu sehen. Sie repräsentieren die Essenz des jungen, sich im Aufbruch befindenden Künstlers Hermann Nitsch am Rande seiner „Sturm und Drang“ Zeit.

 

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