
Ausstellungseroeffnung "Der Barbarenschatz" © MZM

Barbarenwochende © MZM

Uraufführung der Symphonie "die Ägyptische" © Gartner

Schmieden für Kinder am Schatzsucherfest © Asperger

Eröffnung der 56.Malaktion, Hermann Nitsch © MZM

Eröffnung Weinherbst Niederösterreich © Weinherbst Niederoesterreich

Der einzige österreichische Monumentalfilm seiner Zeit "Die Sklavenkönigin" mit Live-Klaviermusikbegleitung mit dem Stummfilmpianist Gerhard Gruber.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kulturverein film.kunst.kino.
Zum Film:
Die Sklavenkönigin ist ein österreichisch-britischer Monumentalfilm aus dem Jahr 1924. Regie führte Michael Kertész. Das Drehbuch verfasste Ladislaus Vajda nach der Vorlage von Henry Rider Haggards Roman The Moon of Israel, welcher wiederum auf der biblischen Geschichte vom Auszug aus Ägypten basiert. Gedreht wurde in Wien mit rund 5.000 Statisten in Studios der Sascha-Film sowie im Freien am Laaer Berg. Kinostart war am 24. Oktober 1924. Die restaurierte und vollständige Fassung des lange verschollenen Films wurde am 26. Februar 2005 im Wiener Metro Kino erstmals aufgeführt.
Inhalt:
Etwa im Jahr 1230 v. Chr. befinden sich die Israeliten in ägyptischer Sklaverei. In dieser schwierigen Zeit verliebt sich das jüdische Sklavenmädchen Merapi in Prinz Seti, den Sohn des Pharao Menapta. Diese unstandesgemäße Liebe führte zu zahlreichen Problemen, die jedoch gelöst werden können. Am Ende führt Mose sein Volk durch das Rote Meer und somit in die Freiheit.
Dauer: 89 Minuten
Stummfilmpianist Gerhard Gruber:
Gerhard Gruber ist seit 1988 Stummfilmbegleiter am Klavier. In unzähligen Aufführungen hat er seither an die 450 Filme begleitet (Washington, Los Angeles, Delhi, Pune, Goa, Tokyo, Hobart, Rotorua, Bordeaux, Hamburg, München, Wien, Motovun, Pisek, Uherske Hradiste u.v.a.) und gilt als der wichtigste Vertreter seines Metiers in Österreich. Sein spezieller Zugang ist die Improvisation.
Gerhard Gruber über seine Arbeit: "Das Gefühl, mitten im Film-Geschehen dabei zu sein, war von Anfang an unbeschreiblich für mich und ist es bis heute unverändert geblieben. Das ist auch ein Garant für die Lebendigkeit der Stummfilmabende. Es ist nie der Film allein, es ist immer die Dreiheit Film - Musik - Publikum, und deshalb ist jeder Abend auch ein eigenes Erlebnis." www.filmmusik.at